Mittwoch, 9. Juli 2014

Sechs Fehler die man beim Kauf von Schmuck vermeiden sollte

Beim Kauf von Schmuck können einige Fehler gemacht werden, die man bei der richtigen Vorbereitung schon im Vorfeld vermeiden kann. Nicht nur die Optik ist sehr wichtig, damit man lange Freude daran hat, sondern auch dass Material spielt beim Kauf von Schmuck eine große Rolle.

Die häufigsten sechs Fehler sind:  

  1. Nur nach der Optik wählen: Der Schmuck sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch zu dem Träger passen. Er sollte bequem zu tragen sein und nicht nur nach einem Kleidungsstück ausgewählt werden. 
  2. Das falsche Material wählen: Das Material ist wohl einer der wichtigsten Punkte, damit man lange Freude hat. Die Entscheidung hängt im Wesentlichen vom persönlichen Geschmack ab. Jedoch bestimmt das Material auch über die Haltbarkeit und die Robustheit des Schmuckstücks.  
  3. Vom eigenen Stil abweichen: Entscheidet man sich für ein wertvolles Schmuckstück, sollte beachtet werden, dass dies kein Saisonales ist. Damit man dies sicherstellen kann, sollte der Kauf nicht zu spontan erfolgen, sondern sorgsam durchdacht sein.
  4. Über Budget kaufen: Damit man sich auch später noch darüber freuen kann, sollte vorher ein Budget festgelegt werden und nicht nur nach Aussehen und momentaner Gefühlslage gekauft werde.  
  5. Keine Rechnung verlangen:  Man sollte immer eine Rechnung oder ein Zertifikat dazu erhalten. Dies erleichtert die spätere Wertbestimmung und hilft einem auch beim Diebstahl mit den Versicherungen.  
  6. Die falsche Beratung: Als Laie ist man auf eine professionelle Beratung angewiesen die einem auch bei der Wahl der Materialien hilft.

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Mittwoch, 18. Juni 2014

Wie man eine Uhrbatterie selbst wechselt!

Was vor dem Wechseln benötigt wird! 

Zuallererst muss festgestellt werden, ob es sich bei der Uhr um einen Druck- oder Schraubboden handelt. Die Schraubböden machen sich bemerkbar durch die Einkerbungen für das jeweilige Werkzeug, denn zum Entnehmen eines Schraubbodens wird ein Gehäuseöffner für Schraubböden benötigt. Ein Gehäuseöffnermesser wird bei Druckböden verwendet. Beide Böden haben entsprechende Einkerbungen zum Ansetzen des Werkzeugs. Des weiteren ist eine Kunststoffpinzette, ein Schraubendreher mit 1,0 und 1,6 mm notwendig. Die Nutzung einer Uhrmacherlampe und einem Gehäuseschließer ist mitunter von Vorteil.  

So kann man die Batterien einer Uhr selbst wechseln! 

Falls es sich um einen Druckboden handelt, wird zu Anfang das Gehäuseöffnermesser in die Einkerbungen gedrückt, wobei ein fester Druck von Nöten ist. Ist das Messer an der richtigen Stelle muss es einmal um seine eigene Achse gedreht werden. Da bei mattierten und beschichteten Gehäusen oft Druckstellen auftreten können, ist das Unterlegen von einem Stück Leder oder das Bekleben mit Tesa an der beanspruchten Stelle ratsam. Danach kann das Gehäuse geschlossen werden, doch es muss auf eine einwandfreie Dichtung geachtet werden. Daraufhin kann per Druck (z.B. mit dem Daumen) gegen das Gehäuse eine Schließung vorgenommen werden, allerdings sitzt manchmal der Boden so stramm, dass ein Gehäuseschließer notwendig wird.

Für die Öffnung eines Schraubbodens wird ein Gehäuseöffner für Schraubböden benötigt. Diese unterscheiden sich allerdings oftmals, weshalb unbedingt ein passender Öffner besorgt werden muss. Ist dieser vorhanden, können die Nasen des Öffners in die Einkerbungen gesteckt werden, und durch ein Drehen gegen den Uhrzeigersinn löst sich der Boden. Es ist jederzeit auf sicheren Halt zu achten, damit man nicht verrutscht und Kratzer hinterlässt. Falls es nicht funktioniert, da der Boden zu fest sitzt, muss Profiwerkzeug benutzt werden. Beim Schließen muss der Boden aufgesetzt werden, einmal im Uhrzeigersinn gedreht werden und daruf so lange in die selbe Richtung geschraubt werden bis ein Widerstand auftritt, denn dann muss mit dem Gehäuseöffner weiter gedreht werden.

Beim Wechseln der Batterie ist zu beachten, dass oft eine Haltevorrichtung die Knopfzelle gegen Herausfallen sichert. Dreht man diese jedoch zur Seite lässt sich die Haltevorrichtung einfach lösen. Wenden Sie dabei keinesfalls Gewalt an. Mitunter wird die Haltefeder auch durch eine zu lösende Schraube gesichert. Nach dem Lösen der Batteriehaltevorrichtung kann die Batterie durch eine passende ersetzt werden. Nutzen Sie möglichst Markenbatterien.

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Freitag, 30. Mai 2014

Wertvollste Schweizer Uhrenmarken

Zu den wertvollsten Schweizer Uhrenmarken zählen mit Abstand Rolex, Cartier und Omega. Wer wissen möchte, welche Schweizer Uhrenmarken auf den nächsten Plätzen folgen und wie hoch der Wert der einzelnen Marken ist, findet diese Werte in der nachstehenden Statistik:


Statistik: Ranking der wertvollsten Schweizer Uhrenmarken nach ihrem Markenwert im Jahr 2012 (in Millionen CHF) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Montag, 17. Februar 2014

Schmuck selbst herstellen

Schon zu Zeiten der Höhlenmenschen gehörten Schmuckstücke einfach dazu, um die eigene Zugehörigkeit in der Gemeinschaft zu präsentieren. Dabei wurden in der damaligen Zeit Knochen und Steine als Verzierung der Schmuckstücke genutzt. Heutzutage verläuft alles ein wenig moderner und teilweise edler. Doch den meisten Verbrauchern reicht es einfach nicht mehr aus, gekaufte Schmuckartikel zu nutzen. Hier fehlt die Individualität und Einzigartigkeit und genau dieser gilt es, zu frönen.

Schmuck selbst herstellen – so funktioniert es

Wer etwas ganz Besonderes an Schmuck bevorzugt nutzt die Option „Schmuck selbst herstellen“ gnadenlos aus. Kein Wunder, denn hier können eigene Geschmäcker involviert werden und dieses Accessoire besitzt garantiert so niemand. Nieten, Strasssteine, Perlen, verspielte Muster, einzigartige Designs oder sogar echte Tierzähne. Den Auswahlmöglichkeiten rundum das Thema Schmuck selbst herstellen sind keine Grenzen mehr gesetzt. Männer und Frauen haben unterschiedliche Geschmäcker, sodass man hier nicht einmal pauschal sagen kann, welches Schmuckstück zu wem passt, aber eins ist sicher. Ein neuer Trend und Glanz in der eigenen Optik entsteht in jedem Falle.

Accessoires selber erstellen hat zudem den Vorteil, dass die Materialien kostengünstiger sind, als ein fertiges Produkt zu erwerben. Die eigenen Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen können wesentlich einfacher in den Artikeln mit einfliessen, wodurch ein faszinierendes „Kunstwerk“ für den neuen Look entstehen wird. Ein neuer Glast lässt sich nicht vermeiden, denn dafür sind individuelle und exklusive Schmuckstücke bekannt. Sei es als Armband oder Kette, Ring oder Ohrschmuck. Für jeden Geschmack lassen sich Schmuckstücke individuell selbst herstellen.
   

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Samstag, 1. Februar 2014

So erkennen sie gutes Schmuckdesign

Gutes Schmuckdesign lässt sich mit ein wenig Kenntnis recht einfach erkennen. Beim Design des Schmuckes kommt es in erster Linie auf die Ausarbeitung und das Aussehen des Schmuckstückes an und weniger auf das Material. Wobei natürlich gesagt werden muss, dass Schmuck aus hochwertigen Materialen i.d.R. auch besser ausgearbeitet ist als Billigschmuck.

Wichtig für gutes Design ist natürlich das Aussehen

Ein gutes Design gefällt sofort auf den ersten Blick. Vor allen die kleinen Details heben ein gutes Design hervor. Bei Schmuckstücken, wo auch die kleinste Ecke liebevoll gearbeitet wurde, kann man von einem guten Design ausgehen. Dabei sind Steine sehr gut gefasst, Kanten sauber verarbeitet, das Material ist glänzend und das gesamte Schmuckstück wirkt stimmig und edel. Bleibt man am Schmuck hängen, dann ist die Verarbeitung nicht ordentlich und somit auch das Design nicht ganz in Ordnung.

Der Schmuck hat dann ein gutes Design, wenn alles passt und sich harmonisch zusammenfügt

Material, Art und Form harmonieren und geben ein tolles Gesamtbild. Auch die Verarbeitung ist gut und ohne Fehler. Dann kann von einem guten Schmuckdesign gesprochen werden.


Allerdings ist auch das Design eines Schmuckstückes ein wenig Geschmackssache. Ein Schmuckstück kann perfekt gearbeitet sein und trifft trotzdem nicht ganz jedermanns Geschmack. Ein gutes Design ist also immer auch ein bisschen von den persönlichen Vorlieben abhängig. Somit empfindet auch jeder ein Design unterschiedlich. Gutes Design ist somit auch eine Geschmackssache des Betrachters.    

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Donnerstag, 16. Januar 2014

Edle Uhren von Sinn

Die wunderschönen Uhren von Sinn sieht man oft an den großen Finanzplätzen. Sowohl mit Edelstahlarmband, als auch mit Lederarmband verbreiten sie echten Glanz. Für eine neue Uhr von Sinn muss man allerdings schon mehr als 2.500 Euro einplanen. Nein Favorit: Modell 6090 von Sinn.

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Donnerstag, 2. Januar 2014

So erkennt man gefälschte Uhren

Falsche Uhren bekommt man ohne Papiere vom einem Bekannten - zu einem Preis der normalerweise nicht mal für eine Packung Socken langt. Eine Fälschung erkennt man wenn man das Original kennt. Schnell zeigt sich bei nachgemachten Uhren: Die Qualität der Originale macht den Preis - nicht die Aufschrift "Glashütte" "Breitling" "Cartier" macht den Wert.

Ein paar allgemeine Tipps für das Erkennen gefälschter Uhren:

  • Ins Uhrengeschäft gehen und zum Verkauf oder zur Reparatur anbieten. :-))
  • Sekundenzeiger nicht exakt auf der 12
  • Bestimmte Details je nach Marke weisen auf Fälschungen hin

Manchmal muss man aber schon blind sein, um ein Fake nicht von einerm Original unterscheiden zu können. Aber nicht alle Fakes sind dermaßen schlecht gemacht, wie die Uhren, die im Urlaub am Strand verkauft werden. Aber diese Verkäufer wollen auch gar nicht den Anschein erwecken, echte Uhren zu verkaufen.

Die echten Produktpiraten werden jedoch immer besser, und auch das Innenleben von “gut” gemachten Fakes wird immer besser.

Wie erkennt man aber eine echte und woran erkennt man eine gefälschte Rolex? Im Folgenden geben wir Ihnen einige Hinweise, verbunden mit dem ganz deutlichen Hinweis, dass eine Garantie weder für Vollständigkeit noch für aktualität der Hinweise übernommen werden kann.

Folgende Hinweise sprechen für eine gefälschte Rolex:


Der Gehäuseboden einer Rolex Uhr ist stets glatt und ohne irgendwelche Prägungen oder Stanzungen. Es befinden sich keine Embleme (wie man sie vom “Pferdchen” einer Omega Seamaster kannt) auf dem gehäuseboden. Ausnahmen bilden lediglich Damenuhren, die Anfang der neunziger Jahre gefertigt wurden. Diese weisen eine Runde Gravur auf. Und eine Sea Dweller Modell gab es mit ebenfalls einer Runden Gravur.
Bei Vorhandensein einer Gravur ist also besondere Vorsicht geboten und ein Fachmann zu Rate zu ziehen.

Um eine Uhr ansprechender zu gestalten bauen einige Produktpiraten Glasböden ein. Auch das gibt es bei Rolex (mit gamz wenigen Ausnahmen) NICHT.

Neue Rolex-Uhren werden mit einem Hologramm-Aufkleber verkauft. Dieser besitzt eine E-D-Holographie. Fälscher versuchen diese zwar nachzuahmen, oft geligt aber gerade der 3-D-Effekt nicht!

Die Prägnante Lupe der Rolex-Datumanzeigen sind von außerordentlicher Qualität. Die vergrößerung ist extrem (ca 250%!). Wenn man hierdurch das Datumsfenster anschaut, dann füllt dieses die Lupe gänzlich aus. Bei Fakes werden oft geringere Vergrößerungen eingebaut. Da ist dann noch etwas Platz frei.

Auch die Zeiger sollte man sich genauer ansehen. Wussten Sie, dass die echte Yachtmaster sich dadurch auszeichnet, dass der Minuten Zeiger dicker ist, als der Minutenzeiger anderer Sportmodelle? Da Fälscher oft das nehmen (müssen) was die Ersatzteilkiste so hergibt, wird häufig der “normale” Minutenzeiger eingebaut.
Und auch die legendäre Daytona het eine Besonderheit. Beim echten Modell ist der Minutenzeiger EXTREM lang. Er geht deutlich über die 5 Minuten-Indizes hinaus. Er errecht sogar die kleinen Minutenindizes und reich in sie hinein. Die eckigen Zeiger werden im Übrigen bei den neueren Modellen nicht mehr verbaut.

Die Seriennummern echter Rolex-Uhren sind naher des Bandanstoßes bei 6 Uhr eingraviert. Die Gravur ist gestochen scharf mit äußerst feinen Linien. Fakes kommen oft sehr grobschlächtig in diesem Bereich daher. Die Ziffern haben dann einen unregelmäßigen Abstand und stehen sehr eng beieinander. Das gleiche gilt für die Referenz, die naher des Bandanstoßes bei 12 Uhr graviert wird.
Neuere Echte Rolex Uhren tragen die Seriuennummer auf dem Zifferblatt entlang des Kreises, bei 6 Uhr.

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Warenzeichen

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